Freundeskreis mit St. Georgen in Glauchau

Es glänzt schon silbern, das 25. Jubiläum in naher Zukunft.

„Gemeindepartnerschaft im östlichen Teil des wiedervereinigten Deutschlands?“ bewegte damals den geschäftsführenden Pfarrer der Himmelfahrtkirche, Gerhard Schmidt und viele Mitglieder des Kirchenvorstands.
Über seinen Onkel im KV St. Georgen/Glauchau angefragt, ein Treffen mit dem dortigen Superintendent Böhme, dem Pfarrer Sandner arrangiert und Herr Naumann von der Himmelfahrt, konnte die „sächsische“ Bereitschaft zur einer Partnerschaft überbringen, der ersten nach Bayern (es existierten in Glauchau bereits die mit Stade (Elbe) und Rinteln (Weser)).

Gegenseitige Besuche, mit und ohne außerordentliche Anlässe, gemeinsame Wochenenden in nördlich bis südlich gelegenen Orten zwischen den beiden Partnern (von Naumburg bis zur Wildschönau/Tirol - rund 15 an der Zahl) festigten persönliche Freundschaften und stärkten gegenseitiges Verständnis in der Betrachtung unterschiedlicher und schließlich doch gemeinsamer Probleme bis zum heutigen Tag.

Noch immer sind es etwa 12 – 15 Gemeindemitglieder auf „jeder Seite“, die unsere Freundschaft weiter pflegen; die meisten noch aus der Gründungszeit, wie es in zahlreichen Fotos – u.a. Frau Sandner mit ihrer Familie von St.Georgen – dokumentiert ist. Leider sind die einstigen mittragenden kirchlichen „Hauptamtlichen“ im Ruhestand oder versetzt worden. So haben wir ab 2014 beschlossen, die frühere Partnerschaft in einen Freundeskreis zu überführen.
Allerdings mit den gleichen Inhalten, ja sogar mit dem Ziel, durch gegenseitige „Jugendbesuche“ eine Aufrechterhaltung, noch besser eine Vertiefung zu erreichen. Dazu beitragen können sicher auch die Kirchenmusikkontakte der Herren Schmiedel (Georgen mit der dortigen Silbermann-Orgel und Geitner mit unserer Eule-orgel), die von beiden KMD in gegenseitigen Konzerten gepflegt werden.

 

Ergänzende Informationen zu Glauchau:

Kirchengemeinde St. George Glauchau
Wikipedia Stadtinfos Glauchau
Silbermann-Orgel